Säure-Basen-Haushalt:

  • damit der menschliche Organismus überhaupt funktionieren kann, braucht er Säuren und Basen → dies im Verhältnis 20:80 (20→Säuren zu 80→Basen)
  • beides wird durch unsere Nahrungsaufnahme, aber auch über Umweltfaktoren wie Stress, Luftqualität, physischer Beanspruchung etc. im Körper gebildet
  • in unserer Gesellschaft ist dieser Wert von 20:80 oftmals umgekehrt → dies führt längerfristig zu Krankheiten, wie auch zu psychischen Unstimmigkeiten
  • angegeben werden Säuren und Basen mit dem ph-Wert: 7 = neutral, sauer = kleiner als 6,9, basisch = grösser als 7,1 
  • unsere Magensäure beträgt 1 - 1,5 ; Natronlauge 13,5 - 14 ; unser Blut 7,4
  • schwankt dieser Wert im Blut mehr als 0,1 kann dies sehr rasch zum Tode führen
  • gemessen wird der ph-Wert direkt im Blut oder für den täglichen Gebrauch im Urin
  • nehmen wir nun zu viel Säuren im Vergleich zu Basen zu uns oder bilden die sich auf andere Weise in unserem Körper, gleicht dies ein geniales Puffersystem in Blut, Lunge, Niere, Leber, Muskeln und Knochen aus → so bleibt das Blut in seinem Toleranzbereich
  • dieses Puffersystem hat seine Grenzen; darum ist es grundsätzlich wichtig, darauf zu achten, sich langfristig in dem gesunden Toleranzbereich zu befinden
  • auf meinem Weg zur Genesung war mein Säure-Basen-Haushalt eine sehr grosse Herausforderung für mich; ich habe mich intensiv und über viele Jahre damit an mir selber beschäftigt; es hat viele Jahre gedauert, bis sich mein Körper richtig erholt hatte und vor allem, bis ich es geschafft habe grundsätzlich in diesem Toleranzbereich zu bleiben
  • meine Erfahrung mit Klienten hat gezeigt, dass diese Methode oft schon durch die Kenntnisnahme verschiedener Infos und kleinen Anpassungen im Alltag zu nachhaltigem Erfolg führt

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