guteGedanken©

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  • zwei einfache Worte zu einem zusammen gefasst was Grosses bewirkt!
  • guteGedanken© ist an mir selber entdeckt: 
  • war ich früher in, sagen wir, unschönen Situationen, gab ich mir alle Mühe, in positivem Denken zu bleiben. Dies gelang mir aber oft nicht. Ich schaffte es einfach nicht positiv denkend zu bleiben!
  • mit der Zeit und der Not merkte ich, dass ich zwar nicht in positiven Denken bleiben konnte, wohl aber zu jeder Zeit einen guten Gedanken fassen konnte
  • auch wenn es nur ein kleiner guter Gedanke war, dies war mit kleinem Aufwand möglich
  • darauf konnte ich konstruktiv aufbauen und kam so mit der Zeit meinen Zielen Schritt für Schritt näher
  • ich befasste mich intensiv damit, wie, warum und wo unsere Gedanken sich bilden, was sie für Auswirkungen haben und wie ich lernen konnte, sie nach meinem Wunsch zu bestimmen
  • heute gehört guteGedanken© zu meiner "Grundausstattung" persönlich privat wie auch beruflich 
  • es ist DIE Methode, die mit wenig Aufwand für Jeden machbar und unglaublich viel Nutzen im Leben bringt - nicht, dass sie ganze Krankheiten heilen würde oder langersehnte Wünsche auf einen Schlag erreichen lassen würde, nein 
  • aber es ist DIE Methode, die hilft mit allem, was der Alltag bringt gelassen und erfolgreich zurecht zu kommen

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Erfolgreiche Menschen denken auf Papier!

 

Dieses Zitat - leider weiss ich nicht mehr, von wem es stammt - hat mich sehr geprägt.

Lange bevor ich so krank wurde, hing es bewusst ignoriert an meiner Pinwand. 

 

Ich hielt nichts vom  Aufschreiben - das hätte viel zu viel Zeit verbraucht!

Zwar liebte ich Bücher und in der Schule hatte ich nie Probleme gehabt, kreativ Aufsätze zu irgendeinem Thema aus meine Füllfeder zu holen - doch selber meine Gedanken aufzuschreiben, nein niemals!

 

Abgesehen davon hörten meine Gedanken quasi nie auf gedacht zu werden und liefen auf mehreren, nebeneinanderliegenden Schienen - wie hätte ich das alles aufschreiben sollen?

 

Erst nach meiner Diagnose, bzw. gut zwei Jahre später, als ich nach einem Traumaerlebnis eine retrograde Amnesie erlitten hatte und damit viel Gedächtnisvermögen einbüsste, kam mir das Zettelchen an der Pinwand wieder in den Sinn und ich fing an meine Gedanken aufzuschreiben.

 

Es war nicht, dass ich aufschrieb um daran erinnert zu werden oder nicht zu vergessen.

Es war eher eine Art meinen Gedanken einen Ort zu geben sein zu können.

 

In dieser Zeit hatte sich mein Gehirn sosehr eingeschränkt, dass ich zwar völlig normal denken konnte, aber viele Sachen von früher vergessen hatte.

Eigentlich hatte ich alles vergessen, was mein Gehirn entschieden hatte - wird aktuell nicht gebraucht oder keinen Energieaufwand für solche Spielereien.

Darunter befanden sich meine Fremdsprachen, meine Fertigkeit Klavier zu spielen, viel Wissen aus der Kinderhauszeit wie Kinderlieder und -verse, Rezepte etc.

 

Durch diesen Gedächtnisverlust wurde es in mir drinnen stiller. Es war, als ob mein Gehirn mir auf seine Art helfen wollte Ruhe in meine vielen Gedanken, die durch die vielen Eindrücke dauernd zu mir herein kamen, zu bringen. Das war die gute Seite.

 

Die schlechte Seite war, dass ich mir wie eine betagte Frau vorkam, die mal vergisst, was sie gerade sagen wollte, was sie wohin gelegt hat und ihr trotzdem bewusst ist, dass sie generell Vieles vergessen hat, einfach nicht genau weiss was - das machte mir oft panische Angst, denn ich war ja erst etwas über vierzig.

 

Das Aufschreiben meiner Gedanken half mir enorm. So hatten diese Gedanken einen Platz zum Ruhen. Manchmal las ist es nach, doch meistens nicht.

Auch fing ich an, mir Notizen über meine Ideen zu machen. Ideen hatte ich immer viele. Ich war immer schon kreativ gewesen. Diese Notizen las ich hingegen oft nach und ergänzte sie.

Noch heute mache ich das so. Aber nicht regelmässig. Nehme ich mir vor zum Beispiel jeden Tag ein zwei Sätze über das, was ich erlebt habe zu schreiben, geht gar nichts mehr. Als ob es intern blockiert und sagt, wir wollen keine Vorgaben wann, wie und was.

 

Dieses "Erfolgreiche Menschen denken auf Papier" habe ich auch bei meinen Klienten im Coaching angewandt - ebenfalls ohne Vorgaben. In diesen Bereichen ist es eh üblich Trainingspläne, Ernährungstagebücher etc. zu führen.

 

Meinen Klienten in der Praxis lege ich diese Methode ans Herz und unterstütze jeden individuell wo und wie es mir möglich ist.