Prinzipien mM:

 

Alles Wissen dieser Welt steht uns zur Verfügung

Wenn wir uns innerlich öffnen, nicht urteilen, nicht werten, nicht aussparen, dann steht 100% alles Wissens dieser Welt uns zur Verfügung.

Sich öffnen ist nicht gleichgestellt mit alles-gut-finden-müssen oder alles-nutzen-sollen, sondern dass genau das Richtige für uns in dem genau richtigen Moment auf uns zu kommt.

Das entspricht dann 360 Grad.

 

Leben im Jetzt

Nur im Jetzt können wir verändern, wirken, bewirken und erleben.

Mit jeder neuen Sekunde entsteht eine neue Chance für uns und somit ist es auch nie zu spät.

Es lohnt sich also unsere Konzentration und Achtsamkeit auf's Jetzt lenken zu lernen.

 

Der Mensch und seine Umwelt IST Energie

Energie ist in Frequenzen messbar und deshalb vom Menschen auch erkenn-, nutz- und einsetzbar.

Dies ermöglicht ein Wiederfliessenlassen unserer blockierten Energien.

Es entsteht Leichtigkeit, Zufriedenheit und Wohlbefinden.

 

Liebe ist die höchste Frequenz - hohe Frequenzen lösen die Niederen auf

Gewalt, Wut, Hass, Krankheit, Machtgehabe, Krieg und so weiter sind niedere Frequenzen.

Sie haben die einzige Macht, dass wir Menschen daran glauben sie hätten Macht.

Geben wir diesen niederen Frequenzen nicht diese Macht, werden sie von den Hohen aufgelöst. So ist das.

 

Der Mensch IST Ganzheitlichkeit

Der Mensch lebt stets im eigenen Zusammenspiel von Physis, Psyche, Geist und Seele und dies stets in Interaktion mit seiner Umwelt.

Manchmal ist es für unser Verständnis gut, Probleme in Einzelteile zu zerlegen, doch immer im Aspekt dass alles zusammenhängt und nicht trennbar ist.

 

Optimal statt Norm

Jeder Mensch ist einzigartig und vor allem nicht perfekt.

Deshalb ist das Ziel "individuell Optimal" anstrebenswert und nicht eine vorgegebene Norm.

Das heisst eigene Ziele selber definieren, sich selber erkennen, selber finden, selber helfen, selber verantworten, selber lieben ... das aber immer in Unterstützung seines Umfeldes.

"Hilf mir es selbst zu tun!" ein Motto von Maria Montessori (ital.Pädagogin) ist dazu sehr aussagekräftig.

 

Die Freiheit des Menschen sind seine Gedanken

Jede Handlung entspringt einem Gedanken. Und jeder Gedanke entwickelt ein Gefühl - oder umgekehrt.

Wir können selber entscheiden, ob wir sie positiv oder negativ gebrauchen.

Wir entscheiden uns selber für gute oder schlechte Gedanken und somit für gute oder schlechte Gefühle.

Es besteht jederzeit die Möglichkeit vom einem Entscheid zum Anderen zu wechseln.

 

Die Gerechtigkeit unter den Menschen ist die Aufteilung der Zeit

Jeder Mensch auf dieser Welt bekommt jeden Tag gleichviel davon, nämlich 24 Stunden.

Die Zeit ist das Einzige, was gerecht verteilt ist auf der ganzen Welt.

Es lohnt sich, bewusst Prioritäten zu setzen um diese Zeit so zu gebrauchen, wie wir es uns wünschen.